Teilnahme der Gemeinde Spiekeroog an einem EU Forschungsprojekt, um Veränderungen des Klimas auf die Trinkwasserversorgung zu untersuchen
Zusammenfassung
Wie das funktioniertDie Gemeinde Spiekeroog soll an einem EU-Forschungsprojekt teilnehmen, das untersucht, wie sich der Klimawandel auf die Trinkwasserversorgung auswirkt. Ein entsprechender Beschluss zur Teilnahme wird dem Rat vorgeschlagen. Inhaltliche Details liegen mangels PDF nicht vor.
Einordnung
Es handelt sich um eine Verwaltungsvorlage aus dem Jahr 2020, mit der der Gemeinderat über eine Projektteilnahme auf EU-Ebene entscheiden soll.
Hintergrund
Spiekeroog bezieht sein Trinkwasser aus Dünen-Grundwasser, das durch Niederschlag gespeist wird. Klimatische Veränderungen wie häufigere Sturmereignisse, Salzwasserintrusion oder veränderte Niederschlagsmuster können die Versorgungssicherheit einer Inselgemeinde besonders stark treffen. Zu den genauen Projektpartnern, dem Förderrahmen und den Vorgängerbeschlüssen liegen hier keine Informationen vor, da kein PDF beigefügt ist.
Was bedeutet das für Insulaner:innen?
Trinkwasser ist eine Grundversorgung für alle Insulaner:innen und Gäste. Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt könnten langfristig Einfluss auf die Planung und Sicherung der Wasserversorgung auf der Insel haben. Konkrete kurzfristige Auswirkungen auf Gebühren oder Versorgung sind dem Titel nicht zu entnehmen.
Die wichtigsten Punkte
- Die Gemeinde Spiekeroog soll an einem EU-Forschungsprojekt zur Trinkwasserversorgung teilnehmen
- Das Projekt untersucht den Einfluss des Klimawandels auf die Wasserversorgung
- Details zu Projektlaufzeit, Fördervolumen und Partnern sind mangels PDF nicht bekannt
- Der Gemeinderat soll über die Teilnahme beschließen
Schlagworte
Stand 30. Mai 2026. Maßgeblich ist immer das Original.
Eckdaten
- Aktenzeichen
- 01/009/2020
- Typ
- 📄 Sitzungsvorlage
- Anhänge
- 1 Dokument
- Im Radar seit
- 25. Mai 2026
- Zuletzt aktualisiert
- 30. Mai 2026
- Original
- Im Ratsinformationssystem öffnen ↗
Anlagen (1)
Beratungsfolge
Verwandte Vorlagen
Der Gemeinderat berät und beschließt über eine Mitgliedschaft der Gemeinde Spiekeroog beim Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband (OOWV) im Bereich Trinkwasser. Ein Beitritt würde die Trinkwasserversorgung der Insel in den Zuständigkeitsbereich des OOWV überführen oder dort verankern. Details zur Ausgestaltung liegen mangels Vorlage nicht vor.
Die Vorlage informiert den Rat über Brunnenbohrungen des OOWV (Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband) auf Spiekeroog sowie über allgemeine Informationen zur Trinkwasserversorgung der Insel. Es handelt sich um eine reine Informationsvorlage ohne Beschlussvorschlag. Da kein PDF vorliegt, sind Einzelheiten nicht bekannt.
Die Gemeinde Spiekeroog soll über ihre weitere Beteiligung am EU-Projekt InSuRe entscheiden. Das Projekt befasst sich mit nachhaltigen Lösungen zum Schutz und Erhalt der Süßwasserlinse unter der Insel. Ein Beschluss über die Fortführung der Teilnahme steht an.
Ein Ingenieurbüro hat die Bestandsaufnahme des Spiekerooger Entwässerungssystems aus 2011/2012 aktualisiert und eine Prioritätenliste mit Maßnahmen vorgelegt. Der Gemeinderat soll die Ergebnisse zur Kenntnis nehmen und die Verwaltung mit kurzfristigen Verbesserungsmaßnahmen beauftragen, für die im Haushalt 2025 rund 10.000 Euro eingeplant sind. Mittel- und langfristige Maßnahmen sollen im Rahmen der Dorfentwicklung erörtert werden. Der Umgang mit der gesonderten Starkregenproblematik war zum Zeitpunkt der Vorlage noch offen und sollte in der Sitzung entschieden werden.